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Jahrgang 1969, wurde schon früh von den lokalen Eigenheiten des Nürnberger Umlands geprägt. Von Geburt an stand er in einer Beziehung zu Land und Leuten. Zunächst beschränkte sich diese auf das Elternhaus, wo ein Wickeltisch stand. Doch schon bald erweiterte sich das soziale Umfeld. Matthias Egersdörfer wurde regulär eingeschult, lernte Lesen, Schreiben und Basteln, dann immer kompliziertere Sachen. Schon als Kind pflegte er Hobbys und privaten Interessen. Auf das obligatorische Abitur folgte ein Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie. Anschließend Ausbildung zum Medienberater. Dann ein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg als Meisterschüler bei Peter Angermann. Schließlich freier Kabarettist und Comedian mit Meldeadresse im mittelfränkischen Fürth. Der Weg zu seinen Erfolgen hat viele Stationen. Er ähnelt darin jener S-Bahn, die Nürnberg mit Lauf an der Pegnitz und dem hinteren Umland verbindet. 2007 ausgezeichnet mit dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet mit dem Münchner Kabarettkaktus ausgezeichnet mit dem Kleinkunstpreis der Berliner Wühlmäuse ausgezeichnet mit dem Hamburger Comedy Pokal
2006 Comedy-Soloprogramm „Falten und Kleben“ Seit 2006 Regelmäßige Auftritte im “Quatsch Comedy Club“ in Berlin und Hamburg 2005 nominiert für den Thurn und Taxis Kabarettpreis nominiert für den Kabarett- Kaktus Comedy-Programm „Mündlich“ mit Heinrich Filsner an der Tuba Seit 2004 Leitung und Moderation der Nürnberger „Comedy Lounge“ 2004 Comedy-Soloprogramm „Der Alleinunterhalter“ Comedy-Duo mit Claudia Schulz „Matthias Egersdörfer und Carmen“ 2003 Drehbuch für „Der Schüler“ (Regie: Edina Kontsek); ausgezeichnet mit dem Deutschen Kurzfilmpreis 1998 Bibliophile Buchveröffentlichung „Die Jugend turnt. Wozu?“ in der Original Hersbrucker Bücherwerkstätte Seit 1996 Geschichten in Zeitschriften und Anthologien Ensemblemitglied bei Dramateam Seit 1994 Improvisationstheater mit den Ensembles „DWARD“, „Zwangsvorstellung“ und „Sechs auf Kraut“ Seit 1994 Sänger der Frankophobia-Boygroup „Fast zu Fürth“ 1993 Vorsitzender des frankophil-kosmopolitischen Kulturvereins Winterstein, der Größen aus bildender Kunst, Literatur und Musik in einen ehemaligen Kuhstall oder ins bodenständige Wirtshaus holt Ensemblemitglied bei Theater Woblist |