Du bist echt ne coole Socke!
Danke für deine Satire, es ist ein Licht im Dunklen.
Grüße aus Hessisch -Sibierien
Thomas
Hallo Herr Egersdörfer,
das Programm „ langsam „ war anders als bisher und doch lustig, zugleich tief berührend und schlau. Es wirkt weiterhin nach, besonders die Wiedererweckung der Musik von Charles Mingus, dem KOMM in Nürnberg und „ scheisst der Hund ins Feuerzeug „ , O- Ton Großvater.
Aktuelles und Vergangenes intelligent zu verbinden ist Ihre wahre Stärke.
Als in Berlin lebende Nürnbergerin kam ich anschließend kurz zu Ihnen auf die Bühne, um ein Selfie von uns für meinen 91- jährigen Vater zu erbitten, der Sie als Kabarettist leider überhaupt nicht leiden kann, besonders nach ihrem Auftritt in der Tafelhalle. ( Ich fand ihn klasse )
Und jetzt kommt es : Ich konnte doch tatsächlich meinen Vater durch meine Schwärmereien von Ihren Auftritten in Berlin davon überzeugen, Ihnen doch einmal eine Chance zu geben. Und : Er will es versuchen!
Also komme ich im Juni extra aus Berlin angereist und werde am 25. Juni mit meinem Vater in Fürth das Programm “ langsam“ in der Comödie Fürth besuchen.
Leider nicht wie in Berlin wieder in der ersten Reihe, sondern im Rang, es gab ganz vorne keine passenden Plätze mehr für einen 91 jährigen kritischen Geist.
Also - „ häng di nei „ wie es in Nürnberg heißt.
Grüße aus Berlin Pankow und
WEITER SO !
Jeder Fan sollte die Live-Shows besuchen, da kommt keine DVD oder YouTube heran.Danke für den schönen Abend und den faszinierenden Geschichten.Tolles Buch zum Programm. Kati
Ein toller Abend im academixer Keller. Man ist hin und her gerissen zwischen Grantler, Choleriker und Feingeist. Außerdem höchst amüsante und treffende Interaktion mit dem Publikum. Eine unvergleichliche Mischung, eben halt der Egersdörfer.
Danke für fast 3 h beste Unterhaltung.
Weiter so, und hoffentlich mal wieder in der Bach-, Helden- und Messestadt.
Ecki aus Leipzig
Wir hatten einen sehr unterhaltsamen Abend am 20.2.2026 im Brauhaus Neckarsulm mit dem genialen Matthias Egensdörfer. Ein wirklich toller,Kabarettist mit vielen interessanten Geschichten und Erlebnissen.Auch die Zeilen von Philipp Moll, die er so genial vorgetragen hat und auch die musikalische Pause, bei der man sehen konnte, wie unterschiedlich die Leute darauf reagieren, war mal was Neues. Vielen Dank lieber Matthias auch für die Fotos und die Autogramme danach, das auch nicht selbstverständlich ist. Wir hoffen Dir haben unsere Geschenke (Bud Spencer Schoki und die Geschenkebeutel mit dem Talismanstein und mehr).Viele liebe Grüße von Simone und Günther aus Erlenbach .Bis zum nächsten Mal.
Hallo Matthias,
vielen Dank für deinen Auftritt heute! Ein kurzes Treffen beim Zähneputzen vor dem Auftritt, während meiner Suche nach dem gender-gerechten Abort, hat mich etwas nervös gemacht – gerade weil du heute als Künstler des Abends parallel aus der anderen Tür mir entgegenkommst. Mit über 40 Jahren und als Familienvater fragt man sich dann: Darf man das noch?
Ich liebe Auftritte und Darbietungen, die zum Nachdenken anregen und einen persönlichen Mehrwert bieten. Spätestens, als du Charles Mingus hast laufen lassen und das gesamte Berieselungspublikum abschaltet und zu tratschen beginnt, wurde mir klar: In dir, als Künstler, liegt viel mehr als nur die Performance. Danke dafür.
für diesen Auftritt in der Tafelhalle: Schramm (Dombrowski), Hildebrandt, Karl Kraus und den größten von allen: Qualtinger.
Messlatte in weiten Teilen übersprungen.
zum Nachdenken bracht hoffentlich der sensible Mann
auf närnbergisch wies er nur kann,
den Widersinn des Baus im Bau.
Die Kosten machen die Alte Oper tot,
was draußen steht bleibt nur Not,
ermöglicht bleibt nur grausliches Grau.
Schlage vor zur Eröffnung der Spielstätte Janaceks Oper "Aus einem Totenhaus" aufzuführen.
Glückauf Herr Egersdörfer,
danke für dieses Meisterwerk, das ein Volltreffer war und viel Rauschen im Wald der dünnen Blättchen generiert hat.
Wo wir uns alle doch ans Wohlfühl-Kabarett gewöhnt hatten, das nicht stört und einem im Extremfall maximal noch ein zartes Schmunzeln abringt... und dann sowas....
Weiter so!
Leider haben wir den Deutschen Kabarettpreis verpasst, da wir lieber beim Burns Supper Whisky getrunken haben. Dort wars auch lustig und nett, doch dein Geläster zu Schmelzer und Lehner hätte uns noch mehr zu Tränen gerührt. Wir warten schon gespannt um die ganze Übertragung im BR oder so, glauben aber nicht, dass da was kommt...
Wir freuen uns schon auf den 31.1. in Erlangen im Fifty-Fifty, wenns gut ist, schlaf ich auch diesmal nicht ein!
Liebe Grüße, bis bald
Renate und auch noch Grüße von Tm
Von einem Kabarettist, der in der Nürnberger Tafelhalle in ein Wespennest stach.
Strophe 1
Er steigt auf die Bühne, Tafelhalle, grelles Licht,
ein Kabarettist aus Nürnberg, jung im Geist, im Gesicht.
Mit ’nem Mic in der Hand und ’nem Funken im Blick,
spürt er schon beim Reingehen: heut gibt’s Ärger zurück.
Strophe 2
Er droppt seine Zeilen, nicht brav, sondern scharf,
schneidet durch die Kulturwelt wie ’n lyrischer Pfad.
Er spricht über Kultur, über Ämter, die schweigen,
über Schreibtisch-Helden, die Kunst gern vergeigen.
Hook
Er hat gestochen, ja, mitten ins Nest,
Wespenschwarm Kulturamt – die fanden’s nicht fresh.
Doch er bleibt locker, sagt: „Ich mach nur mein Ding“,
und die Jugend im Beat ruft: „Bruder, weiter, bring’s!“
Strophe 3
Die Reihen vibrieren, das Publikum lacht,
doch hinten im Saal wird die Stirn schon gemacht.
Ein Referent flüstert: „Das geht jetzt zu weit“,
doch der Kabarettist rappt: „Genau dafür ist’s Zeit.“
Strophe 4
Er reimt über Räume, die keiner versteht,
über Formulare, bei denen die Kunst untergeht.
Über Räume, die fehlen, und Träume, die brennen,
und Leute, die lieber verwalten als kennen.
Hook
Er hat gestochen, ja, mitten ins Nest,
Wespenschwarm Kulturamt – die fanden’s nicht fresh.
Doch er bleibt locker, sagt: „Ich mach nur mein Ding“,
und die Jugend im Beat ruft: „Bruder, weiter, bring’s!“
Outro
So steht er da oben, ein Rebell mit Humor,
ein Nürnberger Rap-Kabarettist, der nicht schweigt davor.
Und auch wenn die Verwaltung die Stirn weiter kräuselt –
die Kunst lebt von denen, die mutig aufrütteln
"langsam" hallt lange nach
Irgendwie hat mich das Programm tief erwischt, Tränen gelacht und fast geweint.
Großartiges, intelligentes, sehr feines Programm.
Dein Auftritt in der Tafelhalle zum Kabarett-Preis in der Rolle als Preisträger des letzten Jahres hat offenbar große Aufmerksamkeit erreicht. Das war wohl ein Stich ins Wespennest einer Kulturverwaltung, die keine Kritik gewohnt ist. Du hast ja nichts Falsches gesagt, sondern nur Fakten zugespitzt, die diskutiert werden können werden dürfen. Doch friedlich ist das Wespennest nur, wenn man es in Ruhe lässt. Die NN fühlte sich auf den Schlips getreten , was man dem Kommentar anmerkt. Durchschaut!
Mich verbindet eine Hassliebe mit den nördlichen Teilen Bayerns. Den Franken war ich immer dankbar dafür, dass sie da waren. Zum Beispiel in Form des KOMM in Nürnberg oder der alte Hemdendienst.
Man hat es halt nicht immer leicht, wenn man zugezogen in der Oberpfalz aufwächst.
So unter lauter Moosbüffeln.
Die Franken reden manchmal sogar freiwillig mit einem.
Ok, Mimik und Totalität können beim Franken schon speziell sein. Und manchmal wirds laut.
Teils recht geradeaus, teils mäandernd.
Der Egersdörfer erzählt von sich, so kommt das rüber.
Von sich und Anderen, von Freunden und Zufallsbegegnungen
Es hat was von "Hier stehe ich, ich kann nicht anders"
In einem durchaus positiven Sinn
Mich hat die gefühlte Durchlässigkeit teils überrascht. Danke für den fränkischen (Heimat-) Abend.
wir hatten einen wunderbaren Abend mit viel Humor . Kleine Störungen waren passend ,.
Wir werden noch lange daran denken .
Grüße aus Friedberg
Dagmar u Rudolf
Veranstaltung Altes Hallenbad Friederg
Tränen gelacht
Komisch, nachdenklich, skurril ...
Vielen Dank! Charles Mingus wieder ins Gedächtnis zu rufen (S. Lindenhal)
"Dank dafür auch von mir" -Einstürzende Neubauten für Bildungsbürger- (J. Lindenthal).
Der Herr mit den Blutdrucktabletten war doch gekauft!
Nochmals Dank für den unterhaltsamen Abend
Grüße aus der wunderschönen Wetterau
"Scheißt der Hund ins Feuerzeug.... "!
Dieses Wort hatte ich bisher ausschließlich aus dem Mund meiner Mutter vernommen. In grauer Vorzeit, damals, als sie noch lebte und ich noch klein war ( Kindsein hieß bei uns kleinsein). Im Lipperland. Ostwestfalen.
Und diese zeitlebens hart arbeitende, aufrichtige Frau hätte niemals "Scheißt" in einem anderen Kontext gesagt. Aber ab und an machte sie sich Luft. Mit dem Hund. Eben.
Und nun der Egersdörfer. Der Franke zitiert meine lippische Mutter!
"...... und der Bauer dachte, es blitzt"!
Also, sehr geehrter Herr Egersdörfer, am U Bahnhof Jakobinenstrasse Fürth... Was für ein Schmarn. Auf der Rolltreppe nestelen mein Mann und ich an unseren Bekleidungsstücken. Aber kaum sind die Gürtel geöffnet, die Hosen in die Kniekehlen gerutscht, entledigt sich die Rolltreppe unser und wir stolpern und hüpfen notgedrungen bis wir vor dem Mosaik zu Fall kommen. Sie wissen schon, in Fahrtrichtung links. Adler! Ja, das ist was! Reelles! Reales? Da schwingt doch was, das ist erhaben. Aber Niederflorbus? Nieder floor bus? Schon gut ist das, für Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren. Ja. Aber das klingt nicht, schwingt schon gar nicht. Das rollt. Höchstens.
Aber dann öffnen sich lautlos die Türen und wir kugeln hinein. Richten unsere Kleidung und schließen die Gürtel. Der Busfahrer trägt eine schmucke Uniform und grüßt mit der Hand an der Mütze. Dann schließt er die Türen und fährt lautlos los. Er wendet den Bus aus dem Mosaik hinein in Tunnel der parallelen Universen der Jakobinenstrasse. Hier ist alles gut. Zwerge winken und Blumen nicken. Wir grüßen huldvoll mit halbgehobener hand. Im Rückspiegel zwinkert der Fahrer uns zu. "gell, der Egersdörfer"
Lieber Matthias Egersdörfer, ich war am Samstag bei Ihrer Vorstellung im Schatzkistel Mannheim. Gespannt auf Ihr Programm und Ihre cholerischen Ausbrüche war ich überrascht und berührt ob der leisen Poesie und der Hingabe wie Sie das Musikstück von C.Mingus präsentiert haben.Ihre stille Freude.Es war ein großartiger Abend. Bemerkenswert war auch,dass Sie nicht die Wörter mega,cool und super verwendet haben.Jetzt werde ich Ihren Vorstadtprinz lesen mit der Vorfreude auf die nächste Vorstellung.
Servus Herr Egersdörfer,
Kch kann es in Worte kaum fassen. Ihr Auftritt gestern Abend in Münster war grossartig . Vergleiche sind scheisse, aber mich als fränkischen Bauernbub genauso gepackt und "geliftet" wie Dr. Georg Ringsgwandl ca. um 20ü5 im REX in Wuppertal. Und dann noch C.Mingus obendrauf, genial. Menssch, Mathias, herzlichen Dank von Rainer, seit 20 Jahren wohnhaft in MS, wie gsochdd aus Adelshofen " Oddelshoff" bei Rothenburg o.d.T.. C U on tour
pDIma
Lieber Matthias, warum kommst du nicht mehr nach Kassel.
LG
Moin Herr Egers, bin schon voller Vorfreude auf Ihren Auftritt am Freitag im Kreativ-Haus in Münster.
Letzte mal hab ich Sie im Bürgerhaus in Telgte, glaub September 2019 gesehen. War subbää.
Gruß, der PRINCE aus ADELshofen bei Rothenburg o.d.T.
7ltQP
War erheiternd. Meine Anmerkung spare ich mir. Bin zu langsam, wie ich eben feststellte.
Sehr geehrter Herr Egersdörfer,
habe soeben die Nummer "Folter" gesehen, die schon einige Jahr her ist.
Falls sie noch im Programm sein sollte, also ...
Ich habe wirklich am Ende gedacht, dass Sie den Herrn Sinclair bitten, sich
um den Garten Ihres Nachbarn zu kümmern, da Sie sich ja jetzt in seiner "gutgemeinten"
Hand befinden und wohl keine Zeit haben.
Ich dachte irgendwas mit dem Garten, der am Anfang ja erwähnt wird ...
und dass er am Ende nochmal auftaucht ...
Liebe Grüße
Peter Stein
Lieber Herr Egersdörfer,
Ich habe ihren " Vorstadtprinz" mit auf die Urlaubsinsel genommen und ihn hier zum 2.Mal genossen. Ein wunderbares Buch, aus dem ich passagenweise auch meiner Frau zu deren Freude vorgelesen habe.
Herzlichen Dank dafür!
Andreas Kretschmer
Lieber Hr. Egersdörfer,
vielen Dank für den sehr bereichernden Abend am Samstag in Weiden in der Sünde!
Ich bin seit Langem ein Fan von Ihnen und finde Sie großartig. Man hat gemerkt, dass es nicht immer eine leichte Kost ist Ihnen zuzuhören, aber genau das mag ich. Blödeln, Selbstkritik üben, Provozieren, nachdenklich machen, einfach genial!
Endlich mal wieder gutes Cabaret Programm, auch wenn die Niederbayern ein eher zurückhaltendes Publikum sind. Mir war es schon etwas mulmig vor diesem Abend, Bruno Jonas hatte mir so überhaupt nicht gefallen. Ich kann gar nicht mehr über dieses ewige "Rumgenöhle" bezüglich ehemaliger Politiker lachen......dann lieber Deftiges aus Franken, die sind eh meistens wesentlich umgänglicher als die restlichen Bayern und ihr Humor liegt mir als Westfälin auch viel näher.......
Lieber Herr Egersdörfer,
als ich gestern einer Freundin ein Angebot machte, sagte ich "die Möglichkeit besteht", und dann musste ich an Sie denken und lächeln. Ich war vor zwei Wochen bei Ihnen in Leipzig und Sie haben mir erneut einen schönen Abend beschert. Ihre mitunter rumpelige Art gefällt mir gut, aber ich empfinde geradezu innige Zuneigung zu Ihnen, wenn Sie leise Töne vortragen. Die Geschichte, in deren Verlauf Sie im Hotelzimmer ankommen und sich auf dem Bett liegenden eine Zigarette anzünden, hat mich vollständig gefangen genommen. Diese Detailliertheit, Langsamkeit. Einfach wunderschön.
Danke.
Lieber Matthias Egersdörfer,
bei Ihrem gestrigen Auftritt in der Stuttgarter Rosenau fragten Sie nach einem anderen Namen für Geschlechtsverkehr.
Wie finden Sie denn "Beieinanderliegen"? Ich habe den Begriff im neuen Roman "Helden" von Frank Schätzing entdeckt und finde ihn sehr schön, da er doch deutlich romantischer als bu.... und fi....., aber nicht so technokritisch wie GSV daherkommt.
Liebe Grüße und weiterhin allzeit ausverkaufte Häuser wünscht
Michael G. Müller
Wir waren vergangenen Freitag in Frankfurt in der Käs. Hat uns sehr gut gefallen. Gestern im "Gasthof zum Riesen" in Seligenstadt mußten wir schmunzeln und an den Egersdörfer denken. Erbaut 1720 und innen hat sich ausser Elektrizität nichts verändert. Es empfiehlt sich ein Besuch Herr Egersdörfer. Früher eine Raststätte für Nürnberger Kaufleute auf dem Weg nach Frankfurt. Weiter so, Danke!
Wir waren vergangenen Freitag in Frankfurt in der Käs. Hat uns sehr gut gefallen. Gestern im "Gasthof zum Riesen" in Seligenstadt mußten wir schmunzeln und an den Egersdörfer denken. Erbaut 1720 und innen hat sich ausser Elektrizität nichts verändert. Es empfiehlt sich ein Besuch Herr Egersdörfer. Früher eine Raststätte für Nürnberger Kaufleute auf dem Weg nach Frankfurt. Weiter so, Danke!
Am 24.1.2025 durfte ich der Premiere des neuen Programms in Nürnberg lauschen.
Zu einem Detail hätte ich gerne noch Details:
Lieber Herr Eggersdörfer, haben Sie jemails den fehlenden Teil des lateinischen Textes (Stichwort: "...") nachgelesen?
Lieben Gruss
R. Geist
Am 24.1.2025 durfte ich der Premiere des neuen Programms in Nürnberg lauschen.
Zu einem Detail hätte ich gerne noch Details:
Lieber Herr Eggersdörfer, haben Sie jemails den fehlenden Teil des lateinischen Textes (Stichwort: "...") nachgelesen?
Lieben Gruss
R. Geist
Vielen Dank für den Hinweis bei der Aufführung in SW vergangenen Sa auf Philipp Moll und Charles Mingus. Das Buch "Blumen und Wiesen" bereichert tatsächlich das Bücherregal und beim Lesen Charles Mingus zu hören, ist ein großer Genuss
Über Geschmäcker lässt sich streiten.
Es ist legitim, dass Mann/Frau manchmal frustriert aus einer Vortellung des Herrn Egersdörfer, flüchten.
Einer Tatsache muss ich jedoch widersprechen.Niemals, würde sich Herr Egersdörfer über depressive Menschen mit Medikation, lustig machen.
Auf so ein Niveau wird er sich niemals begeben.Er hat es nicht nötig, sich zu rechtfertigen, aber mir liegt die Klarstellung am Herzen.
Ich finde es traurig,das es Menschen wie Sie gibt,die sich über Depressionen und die dazu gehörigen Medikamente lustig machen.
Ich möchte auch nicht wissen,wie viele Menschen sich,aufgrund ihrer stand Up Scheisse,bei der Sie sich über die besagte Krankheit lustig machen von der Brücke gestürzt haben?!?!Denn Irgendwo hört der Spass auch auf!!Stand Up hin oder her...Wenn es um Themen wie Depressionen geht, sollte auch beim Stand Up mal nachgedacht werden...LG
Im Scharfrichter Haus durfte ich den Geschichten und Klängen des Herrn Egersdörfer und Filsner lauschen.
Ein rundherum gelungener Abend, wenn man weiß auf was man sich einlässt.
Das Zusammenspiel mit Filsner, sorgte für die passenden Unterbrechungen. Wobei anfangs noch musikalische Erinnerungen wach gerüttelt würden. Doch je länger der Abend drängte sich die Vermutung auf, Filsner beabsichtigt beim Publikum die Zehennägel nach oben zu biegen, anders kann ich mir Virtuosität mit der Bariton Gitarre nicht erklären
Beim Herrn Egersdörfer konnte man nach einer guten ersten Hälfte nach der Pause ein Feuerwerk kabarettistischen Handwerk erleben. Und zu guter Letzt als Zugabe, die legendäre Schrankwand.
Bravo, bravo, bravo Egersdörfer & Filsner
Sehr geehrter Herr Egersdörfer und sehr geehrter Herr Gymmick!
Vielen Dank für diesen vortrefflichen Abend am 13.04. 2024 in Hannover!
Es war ein Hochgenuss Ihnen lauschen zu dürfen und endlich mal zu erfahren, dass es, irgendwo in den Tiefen aller möglichen Welten, ein Bauhausberghaus gibt!
Hochachtungsvoll
Anne Peters
es interessiert nicht...
Armes Deitschland !
ist wohl wirklich so...
Horchermoll Herr Echersderfer,
mochsd ned ermoll in Fulda in der schenn hessischen Rhen aufdredn?
Iech bie ederd moll dein Durblan bis Ende 2024 durchganger und des nehsder wor halt Franggfurd oder Marburch, a weng weid weeg fo do.
Zer winschn wer nadierlich dassd a boor mera Zuschauer hosd wie der Bembers seelich, sellmoll. Der hot nemlich alla zeh Gesd bersehnlich begriesn kenna.
Also schen Dooch nuch und servus, hoffendlich bis bald
der Urf
Hallo, Herr Egesdörfer,
ich habe Sie gestern in Bremerhaven gesehen und war hellauf begeistert (was man mir nicht unbedingt anmerkt, da ich nicht zu den lauten LacherInnen gehöre.
Und gebe zurück, was Sie dem Restpublikum mit auf den Weg gegeben haben: verlieren Sie bloß nicht Ihren schrägen Humor!
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg und vollere Häuser als gestern!
Susanne
Guten Tag Herr Egersdörfer,
vielen Dank für den sehr unterhaltsamen Abend! Wenn Sie das nächste Mal in der Region auftreten, werden wir uns auf jeden Fall wieder Tickets besorgen. Großartig!
Viele Grüße und alles Gute
Aus sicher Entfernung (4. Reihe) haben wir die Nachrichten aus dem Hinterhaus genossen! Ich fand das Programm noch besser als die vorherigen. Den Schimpansen habe ich als Kind in Sirmione gesehen! Schön wen man feststellt, dass man gemeinsame Freunde hat! Ich freue mich schon auf den nächsten Auftritt im Norden!
Lieber Herr Egersdörfer,
ihr Auftritt gestern bei Vereinsheim Schwabing hat mich überzeugt. Ich freue mich sehr Sie am 12.10 in Frankfurt am Main live erleben zu dürfen. Sie sind großartig, bitte mehr davon.
Viele Grüße
Uli
Zum Beitrag vom
12. August 2020 17:46 Uhr
Gerd, Oldenburg
Corona/Krise
ich kann dem Beitrag von Gerd zu 100% zustimmen.
Herr Egers, Sie wollen in der Alten Welt überleben...Wollen Sie das Wirklich ?
Sie verschließen sich . Ich dachte, sie verstehen...
Schade...doch alles Oberfläche...
Wie enttäuschend...wie schmerzend...
ich hab Egers verehrt einst,
heute kann ich absolut nicht mehr lachen...
flach, flach flach...
Schade...
Selten so gelacht, wie über das Uh des Uhus aus dem Hunsrück. Danke!
Lieber Herr Egersdörfer,
vielen Dank für den fantastischen Abend im Kulturhaus Osterfeld in Pforzheim. Seither verfolgt meine Frau und mich ständig die Schlussformel "da nicht für/nicht dafür" am Ende von Telefonaten oder bei der Kassiererin im Supermarkt und das obwohl wir nicht im Hamburger Raum wohnen. Ich kann Ihr Leid inzwischen nachvollziehen. Ich schrei die Leute dann nur noch an "ja für was denn dann" - aber es ändert nix...
Alles Gute und vielleicht bald mal wieder in Heidelberg!
Nachdem es Ihnen sauer aufstößt wenn sie in ihrem Alter von B4 Klassik Moderatoren gedudst werden, unterlasse ich das tunlichst. Seit ihrem Auftritt bei Stefan Raab, bei dem sie vom Praktikum in Hamburg berichtet haben, wollt ich sie einmal live sehen. Heute war es so weit, wir haben Tränen gelacht, Worte aufgesaugt, was mitgenommen und hatten einen wundervollen Abend im Bockshorn. Vielen Dank dafür.
Lieber Herr Egersdörfer,
ich fand den gestrigen Abend im Alten Gasometer in Zwickau ... Tja, ich finde kein Adjektiv, das eine genaue Beschreibung liefert. Wahrscheinlich braucht es mehr Worte für das, was ich empfunden habe. Ihr Programm war rumpelig, laut, nachdenklich, phantastisch, wild, zärtlich, hart, poetisch, lustig, zart und tiefgründig.
Ich danke Ihnen für einen bewegenden Abend!