Schade, dass Sie nicht nach Stadthagen kommen ķönnen.
Ich hoffe, dass es nichts Ernstes ist!
Ich liebe Sie Herr Egersdörfer.
B.
Lieber egers,
danke für die feinsinnige Verbalakrobatik
und Ihre schier grenzenlose Gschichterlfantasie.
Obwohl ... vieles was Sie erzählen ist ja bittere Realität.
Höre Ihre CDs im Auto rauf und runter.
Uwe Richter, München
Durften am Samstag (24.3.2018) im Vorderhaus in Freiburg "Ein Ding der Unmöglichkeit" geniessen. Wenn schon mal jemand -fast- aus der fränkischen Schweiz in die Region kommt, in der es viele Schweizer Franken gibt, dann muss man das doch würdigen! (haben sich wohl viele gedacht, und deshalb war es ja auch ausverkauft). Genial wie immer! Am Schluss das Highlight: Egersdörfer ganz in Weiss (vom Jacket bis zu den Schuhen). Alle haben gewartet, wie das von hinten aussieht...wer da war, weiss es..;-)
Herr Egersdörfer,
Nur, weil Einer (Sie) mal sagt und spielt, wie der verreckte, kranke Mensch wirklich drauf ist, kommen die Leute in dieses Gästebuch, schreiben und sagen, sie wären primitiv, beleidigend, geschmacklos etc...
Aber verkörpern Sie doch exakt nur das , was die wirkliche Eigenart des Menschen ist.
Genial Grandios gemacht, Dieses Egersdörfer-Programm !
Grüße nochmal,
T.Eckl
Herr Egersdörfer,
Alles kommt ans Licht (durch Sie). Und somit können die Anderen selbst entscheiden, wie sie mit der Wahrheit umgehen !
Danke für Alles
T.Eckl
für den tollen Abend im Schatzkistl. Ihre Kraft und Zartheit sind einzigartig.
Hochachtungsvoll,
ein sardonisches Nilkrokodil
Lieber Herr Egersdörfer, komme gerade mit meiner Frau von Ihrem Auftritt in Ffm-Höchst.
Wollte Ihnen noch ein paar deutliche Worte persönlich sagen, aber Sie waren ja pimmelmäßig zu sehr beschäftigt. Also nun hier:
Der von mir sehr verehrte Dieter Hildebrandt kann leider nicht mehr, Georg Schramm will leider nicht mehr, aber es gibt ja noch Sie! Und Sie MÜSSEN noch! Ohne Wenn und Aber.
Danke für den stimmungsvollen Abend und von meiner Frau noch extra für den schönen Pimmel auf der CD.
Ich liege nun schon seit Tagen mit so‘ nem blöden Grippevirus, den kein Mensch braucht, im Bett. Etwas gutes hat die Liegerei - ich fräse mich durch sämtliche Egersdörfer YouTube Beiträge und hänge dadurch nicht a la „Männergrippe“ einfach nur rum, sondern bekomme das Grinsen und Lachen nicht aus dem Gesicht. Auch wenn ich sämtliche Programme live ( manchmal doppelt) gesehen habe, die DVD‘s und CD‘s in und auswendig kenne - ich kann einfach nicht genug bekommen. Chapeau Herr Egersdörfer !
Herr Egersdörfer,
SIE sind ABSOLUT GENIAL !
Gruß aus dem Kraichtal bei Karlsruhe
Thomas Eckl
Hallo Matthias,
der Abend im Kino hat tatsächlich so gut gepasst, wie auch du es schon bemerkt hattest. Dein Schauspiel und deine Geschichten waren ein über zwei Stündiges Kopfkino. Ich hätte mir noch gerne von dir meine Eintrittskarte mit einen Pimmel signieren lassen, hab mich aber nicht getraut, aus Angst vor einer Abfuhr. Du spielst den Grandler einfach zu gut.
Viele Grüße aus dem Allgäu
Hallo Matthias,
der Abend in Schwäbisch Hall war grandios! Herzlichsten Dank für das Autogramm.
Grüße aus dem Schwabenländle - Gisela
Lieber Matthias, die gestrige Vorstellung im Niedermair war absolut toll. Wie auf Facebook, möchte ich dir auch hier ein großes Danke schreiben. Schade, dass dich in Wien scheinbar nur wenige Menschen kennen. Hoffentlich kommen heute mehr, ich würde es denen wünschen.
Und sei nicht so zurückhaltend, die Wiener halten schon etwas aus. Wenn nicht, ihr Pech.
Wollte gestern noch ein wenig mit dir plaudern, aber leider hat dich der ältere Herr in Mantel und Schal in Beschlag genommen.
LG
Gerald
Wer das Format von Krömer versucht nachzumachen, sollte sich bemühen zumindest halbwegs dessen Showniveau zu erreichen, das gelang nicht im Ansatz !. Erste "Halbzeit": langweilig, zum Gähnen, mit weitem Abstand das Beste die zu frühe Pause ! Zweite Halbzeit: man bemühte sich, es blieb beim Bemühen ! Da konnten selbst die nun spritzigeren Gäste und die Musik das sinkende Schiff nicht mehr retten
Werter Herr Egersdörfer,
ich hoffte in der "Kaufbar" einen Jahreskalender mit den wunderschönen Bildern Ihrer homepage für 2018 zu finden. Es ist erst Mitte Januar, es wäre also noch machbar.
Hoffend,
Frau G, der Sie einstmals einen Edding-Pimmel auf's Hosenbein malten.
Sehr geehreter Herr Egersdörfer,
ich sage es, wie es ist. Ich konnte sie nie wirklich leiden, ich fand Sie primitiv und geschmacklos und bin nur meinem Mann (er ist ein großer Fan von Ihnen) zu Liebe mit. Letzen Mittwoch in Erlangen war ich dann vollkommen verstört. Meine Abscheu verwandelte sich in Liebe. Das Programm war intelliegent und berührte mich sehr. Mein Mann hingegen, hat, glaube ich, nur die Hälfte verstanden. Vielen Dank, ein bisschen verliebt, Ihre Hilde
Servus Matthias,
wir kennen uns schon seit deinen ersten Auftritten in der KuFa Roth.
Wir wollten dich am Freitag in Schwabach besuchen. Leider haben wir unsere 4 Karten verloren und Eventim ist hier nicht sonderlich kulant.
Hast du hier Möglichkeiten einzuwirken? Ich kann an dieser Stelle nur versichern, dass wir die Karten nicht verkauft oder verschenkt haben.
Wir sind etwas traurig über die derzeitige Situation.
Grüße Andreas
Herr Egersdörfer, Sie haben sich damit noch einmal selbst überstiegen! Eigentlich kaum möglich, aber wahr. Aber Sie wissen schon, daß Sie mit solchen Programmen Ihre Karriere fürs Fernsehen gefährden! Und daß Menschen mit zu großem Herzen gefährlich leben. Selten war ein Abend in den "Wühlmäusen" so gut wie der gestrige. Und so war der Tag danach: Große Klarheit, verhalten sonnig, aber auch melancholisch. Gern hätte ich Ihnen mehr geschrieben, aber die tgl. Liegezeit von mindestens 4 Stunden...
Hallo Egers, alle guten Wünsche zum Geburtstag. Weiter so...
Matthias Egersdörfer, ganz stark und wirklich gut dabei, den Leuten den Spiegel vorzuhalten. Übersteigt mit links den Horizont von Nina Ruge, die mit Zitaten und Wiederholungen ein oberflächliches Interview durchquält. Vielleicht sollte Matthias Egersdörfer ein Interview mit sich selbst machen - käme mehr bei raus, wäre viel spannender und vmtl. auch lustiger und man spart sich die Gage von Nina Ruge.
oder, wenn lila braun wird
Danke, Herr Egersdörfer!
Danke, Matthias Egersdörfer, für das wunderbare Betthupferl auf B5 Heimat - die Satire mag ich auch, aber das war Klasse!
Starker Auftritt in Koblenz gestern Abend! Danke für die CD-Widmung und das freundliche Gespräch im Cafe Hahn. Habe besagten moselfränkischen Begriff nachgeschlagen:
krabatzig:
Adj. eigensinnig, trotzig, reizbar, streitsüchtig, launisch;
Krabatzig-keit:
Eigensinn, Trotz, Reizbarkeit, Streitsucht;
Krabatzert:
ein eigensinniger, verbissener, leicht zorniger, streitsüchtiger Mensch, mit dem nicht gut auszukommen ist, Krakeeler.
Für Egersdörfer als Bühnenfigur dann doch recht treffend ;-)
Der Privatmensch Egersdörfer hingegen wirklich gar nicht krabatzig, sondern höchst sympathisch!
Hallo Mr. Präsident,
anläßlich Ihres Auftritts in "Die Anstalt" mal spontan ein herzliches Dankeschön.
Ein bleibendes Erlebnis!
Auch Ihre "Gelbwurscht" und vieles anderes auf YouTube -
wir sind begeistert!!!
Vielleicht sehen wir uns mal am 10. März 2018 in Dresden.
Herzliche Grüße
Brigitte und Werner Frömmel
PS: Ihre Vita müßte mal ergänzt werden (endet 2010)
Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der ***yse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald
Hallo Matthias, habe mich das ganze Jahr schon auf dich gefreut und nun das. Wünsche dir gute Besserung. Ist dir der Kaffee wieder nicht bekommen? Alles Gute, nächstes Jahr in Leipzig ? Gruß Michael+ Lebensabschnittspartnerin
Hallo Matthias Egersdörfer,
bin gerade dabei ihr Buch "Die Reise durch Franken" zu lesen. Bin noch nicht ganz durch, möchte aber vorab Ihnen und Ihrem Mitreisenden Jürgen Roth zu dem gelungenen Blick auf Franken und vor allem auf dessen Vergangenheit gratulieren. Es heißt doch das Franken (sorry, bin keine echte Fränkin)? Leider entsprechen weite Teile dieser Vergangenheit meinen zugegebenermaßen etwas oberflächlichen Nachforschungen im Theaterbereich, wo bereits Anfang bis Mitte der 20er Jahren keine jüdischen Schauspieler/Musiker/Sänger mehr an Oper oder Schauspiel engagiert waren. Leider konnte ich die Annalen des Theaters nicht einsehen, daher blieb diese Recherche auf Zeitzeugen beschränkt.
Gerade in Zeiten von Pegida und AfD sind solche Abhandlungen wichtig.
Ute Rüppel
Wir, eine Gruppe von 12 Personen aus Oberfranken, besuchten Passau und am Abend die Vorstellung "Egersdörfer, Vom Ding her". So einen "Scheiß", primitiv, beleidigend und ohne Inhalt haben wir alle noch nie gesehen und gehört. In der Pause und auch während der Veranstaltung leerten sich die Sitzplätze. Es war unerträglich. _Schade ums Geld und die Zeit. Von "diesem" Franken nehmen wir Abstand !
Lieber Herr..... nein, ich liebe Sie überhaupt nicht,
Sehr geehrter... nein, ich ehre Sie nicht,
Hallo Herr.. das stimmt auch nicht,
Also, Matthias Egersdörfer, Inhaber des ehrenvollen Kleinkunstpreises,
in der Pause Ihres Auftritts in Hottenbach habe ich es vorgezogen nach Hause zu fahren, weil ich mir etwas amüsanteres als Ihr Gebrüll vorstellen konnte.
Der Auftritt hat mich so geärgert, dass ich nachgeforscht habe und inzwischen einige Ihrer Kolumnen bei Curt gelesen (immerhin)
und mich gewundert habe: die haben mir gefallen. Sie sind differenziert, sprachlich zwischen scharf und Paprika edelsüß. Inhaltlich nachzuvollziehen. Völlig anders als Ihr Auftritt auf der Bühne. Kann ich gut mit leben – könnte ich vielleicht mal wieder reinschauen.
Ja, okay, deshalb hat er den Preis bekommen.
Terrorismus: Der möchte Unsicherheit und Schrecken verbreiten und besetzt irgendwann das Denken. Wollen Sie mit dieser Auftritts-Art das Denken Ihrer Zuhörer besetzen?
Meinen Sie, sie können damit Veränderungen erreichen oder erzwingen?
Kabarett kann ironisch, sarkastisch und satirisch sein.
Das Anliegen des Kabaretts ist nicht ? Etwas zu verändern? Oder haben Sie kein Anliegen?
Die Stimmung landauf landab bräuchte meiner Meinung nach positive Inputs. Was Sie da auf der Bühne gebracht haben braucht die Welt meiner Meinung nach nicht.
Sie erwarten vermutlich, dass man Ihnen zuhört und zuschaut bei Ihren Auftritten. Ich hoffe, dass Sie meiner Erwartung, dass Sie das zumindest lesen, auch entsprochen haben.
Was ich übrigens auch nicht verstehen kann ist, wieso sie sich selbst so schlecht behandeln – denn am meisten fällt Ihre (Selbst-)Darstellung meiner Meinung nach auf Sie selber zurück.
Ihnen gute Inspirationen für Ihre Kolumnen
und für mich nie wieder einen Auftritt von Ihnen
wünscht sich
Ulrike Böcking
Geile 3satnummer, Du Knödel!
Wos fier a scheener Oomd heid in Schwarzenbach! A Draum! Schenn Dank und bis bald...
Heute lach ich immer noch...
Egersdörfer mein Vorbild.
Ich such ein Schönes "Grant" Bild Format A5 zum aufstellen am Arbeitsplatz..
Soch amol hob ich dich grod aufm Walberlafest gsehn?
Das war super gestern in Germering. Gut, die "Herrschaften" aus der 1. Reihe, die sich zur Pause verabschiedet haben, sind selbst schuld, dass ihnen "besondere Aufmerksamkeit" zu Teil wurde, aber ich denke, der Rest hat sich - wie ich - grossartig amüsiert! Weiter so und viel Erfolg! Wäre schön, wenn das Programm nochmal in München oder direktem Umfeld zu sehen wäre!
Moin,
was für eine freudige Überraschung, dass Bremen (wenn auch erst im Oktober 17) auf dem Tourplan steht. :)
Hab's gestern geschafft, Sie endlich mal live zu sehen und es gefeiert. Jetzt noch Bauchschmerzen vom Lachen...Strategisch keinen Platz in den ersten Reihen gesucht, um den zu erwartenden Ohrwatscheln zu entgehen und gehofft, in der Nähe von Geschöpfen zu sitzen, die mit Ihrer Art Humor schlicht überfordert sind. (Das werden wie immer diejenige sein, die Ihr Programm als geschmacklos und ördinär bezeichnen...) Großartig! Doppeltes Vergnügen. So und nicht anders geht innovative Komik. Und daß sie uns ja wieder kommen mit dem nächsten Programm ! So...und jetzt'n Kaffee...
ich hab ihr buch die reise durch franken gelesen, aber net ganz.
ham se ma wos vom bierberg der franken gehöört? geschweige wos von de rhüer. ich komm aus derselbigen. ausser dumms gespinn
von der historie und verkommener kennerbrunst ist in dem buch nix gescheits gewesen. und außerdem trennt die rhön ostfränkisch vom meefränkisch.
hochgeachtungsvoll
...einfach genial. Immer wieder hör-und sehenwert.
Dafür gibt's von mir 5 Dublonen.
Hallo Egers,
wieder mal in Topform in Schwäbisch Hall!
Wir waren in der 1.Reihe (spundiger Kuchen) und haben den Abend wieder mal sehr genossen!
Lieber Herr Egersdörfer,
Ich war gestern in SHa in der Hospitalkirche: Vielen Dank für diese phänomenale Darbietung. Ich habe lange nicht mehr so gelacht über ihre vielfältigen Geschichten, von tiefgründig bis vulgär. Zum Glück saß ich in der 3.Reihe. Ab da wurde nicht mehr beschimpft
Die Kunstfigur mit der Egersdörfer sein Publikum konfrontiert ist von einer Art menschlichen Verhaltens, das Ängste und Aggressionen provozieren kann.
Ohne Reflektion werden diese Affekte im Manöver der Abwehr auf den Künstler selbst zurückgeworfen.
Vielleicht eher auf den zweiten Blick entdeckt man bei Egersdörfer eine Breite, die auch eine Tiefe sein kann, wenn man sie um 90° in die Horizontale dreht.
Sehr geehrter Herr Egersdörfer,
ich schätze ihr Programm 'vom ganzen Ding her'. Und möchte ihnen herzlich dafür danken. Schön, dass Sie in Bielefeld aufgetreten sind, Ihr Auftritt war mir ein Hochgenuß. Und Ihre Kolumnen sind kleine Meisterstücke.
Merci von einer eigentlich eher zartbesaiteten Frau, die erstaunt ist über manch verwirrende Gästbucheinträge.
Ich habe mich auf Ihre Vorstellung in Kornwestheim gefreut, aber vor allem der zweite Teil war bodenlos. Ich bin nicht zart besaitet, aber was sollen die ganzen Gemeinheiten und Geschmacklosigkeiten aussagen? Zudem war's auch einfach langweilig.
Grüß Gott Herr Egersdörfer,
angeregt durch die zahlreichen negativen Beiträge hier im Gästebuch, habe ich mich zum Besuch Ihres Fast zu Fürth-Programms entschieden. Auf alles gefasst betrat ich das JUZ in Eckental. Mir blieb in der Vorführung wohl so oft der Mund offen stehen, dass ich sehr hoffe, nicht fotografiert worden zu sein. Nach der Vorstellung fragte ich mich, warum Menschen ohne Humor in Ihre Vorstellungen gehen. Teils schwere Kost, die immer erleichtert. Beschimpft gefühlt haben sich höchstens die "******uellen" im Nebenraum. Selber schuld, wären sie doch in den Hauptraum gegangen.
Hab mir nach dem Lesen diverser Gästebucheinträge z.B. von Petschenka, gleich "Vom Ding her" geleistet und angehört.
Normaler weise bin ich solcher Werbung doch skeptisch gegenüber eingestellt, aber tatsächlich!!!
Schon lange nicht mehr so gut gelacht! Weiter so!!!
Bedauerlicher Weise habe ich mir das Programm "Vom Ding her" am 24.10.15 angehört. Irregeführt durch Ausschnitte im BR.
2,5 Stunden Fäkaliensprache und vor allem unerträgliche Publikumsbeschimpfungen mit z.B. "Du Sau", "Du Hexe" oder "Du Dummi" sind eigentlich eine Anzeige wert.
Resümme mit Eggersdörfer Worten: "zum Kotzen"!
Horch amol Madhias,
ich hätt derr ja gern bersöhnlich gschriebn abber dess gehd ja anscheind nedd...
na ja dann hald a sou...
derr Spruch der Fedder Kärwa:
Horch amohl,mir sinn doch nedd
zum Spaßß dou...
Dess mou merr nadürlich heern und nedd lesn...
na ja...wersd dersdd schoo veschdeen...
Danke für die geistigen Anregungen - aber an Ihren Publikumsbeleidigungen sollten Sie noch feilen!
Mein Vorschlag für die nächste Tour: Egersdörfer - das Ekel in mir. Oder: Egersdörfer - das "Egel" in mir. Schöne Grüße!
Ja, wer ein Gästebuch anbietet, ist natürlich selber Schuld!
Was sich da alles tummelt, allmächd naa...!
Als Diktator könnte der schon was taugen, der Egers...
Statt Waffen würden die Deutschen dann die Fleischküchla vom Beloch exportieren (dej sin fai goud!), wir dürften auch alle jeden Tag ausschlafen - allerdings würde im Radio nur noch "Fast zu Fürth" laufen...und Uli Nowski natürlich! Ziehts Euch rein! (Danke für die kostenlose Werbeplattform!)
Kann man dies überhaupt "Humor" nennen, was Sie abliefern?! Mit allzu oeffentlicher Erniedrigung und Blossstellung durch Beleidigung von Frauen. Wie auch immer: Ich find es erbärmlich und primitiv - Lacher Fehlanzeige..